• Für forschungs- und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen
  • Hightech für das ärztliche Labor
  • Früh erkennen - rechtzeitig heilen
  • 1985 kommt der erste HIV-Test auf den Markt

Labortipp

26. 10. 2012

Nierencheck

Werden Nierenerkrankungen zu spät bemerkt, sind sie häufig irreversibel. Ziel der Diagnostik muss es daher sein, Risiken frühzeitig zu erkennen. Seit 2007 ist der Cystatin C-Test Bestandteil des EBM. Durch diesen Test können beginnende Schädigungen frühzeitig erkannt und entsprechende Therapien eingeleitet werden.

24. 10. 2012

FSME - Unerwünschtes Urlaubssouvenir

Wanderurlaube sind beliebt, doch mit dem Vergnügen steigt auch das Risiko, von Zecken gestochen zu werden. Immer weiter breiten sich Zecken aus, die die gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Infektiöse Zecken kommen in Deutschland hauptsächlich im Süden und Osten, aber auch in vielen europäischen Urlaubsländern vor.

15. 10. 2012

Hepatitis C-Infektion darf nicht chronisch werden

Das Hepatitis-C-Virus (HCV) ist weltweit verbreitet, wobei die Prävalenzen zwischen den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich sind. In den westlichen Industrienationen liegt die Prävalenz zwischen einem halben und zwei Prozent, in Entwicklungsländern wesentlich höher, bei bis zu 20 Prozent.

01. 10. 2012

Urlaubszeit: Schutz vor Hepatitis A sicherstellen

Das Hepatitis-A-Virus (HAV) ist weltweit verbreitet und wird fast ausschließlich fäkal-oral übertragen. Infizierte Personen scheiden das Virus in großen Mengen im Stuhl aus, wobei sich die höchsten Viruskonzentrationen im Stuhl in der späten Inkubationsphase kurz vor Ausbruch der klinischen Symptome finden. Die Aufnahme des Virus erfolgt oral.

25. 09. 2012

Hepatitis B-Infektion rechtzeitig erkennen

Das Hepatitis-B-Virus (HBV) ist weltweit verbreitet und eine der häufigsten persistierenden Infektionskrankheiten. 2,5 Milliarden Menschen haben serologische Marker einer vergangenen oder gegenwärtigen Infektion und 350 Millionen sind chronische Träger des HBV.

20. 09. 2012

Bluttest für die maßgeschneiderte IVF-Therapie

Eine In-vitro-Fertilisation (IVF) geht mit Belastungen und hohen Kosten einher. Die Aussicht auf Erfolg bei einer Frau und individuelle Risiken lassen sich mit der Bestimmung des Anti-Müller-Hormons im Blut abschätzen. Der einfache Bluttest auf Anti-Müller-Hormon (AMH) erlaubt unter anderem die Bestimmung der ovariellen Reserve.

02. 07. 2012

Labortipp: Durchführung des Screenings auf Gestationsdiabetes in der eigenen Praxis

Seit Anfang März dieses Jahres ist das Screening auf Gestationsdiabetes für jede Schwangere Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese Entscheidung basiert auf dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 15.12.2011. Die Blutzucker-Bestimmung soll aus Venenblut mittels standardgerechter und qualitätsgesicherter Glukosemess-Methodik erfolgen.

12. 04. 2012

Labortipp: Diagnostik der Eisenmangelanämie

Die klassische Eisenmangelanämie ist relativ einfach zu diagnostizieren. Ferritinwerte unter 12 bis 15 µg/L deuten auf einen Mangel an Speichereisen hin, bei dem eine medikamentöse Be-handlung der Patienten erforderlich ist. Schwieriger ist die Differenzialdiagnostik von Anämien, denen ein funktioneller Eisenmangel im Rahmen einer chronischen Erkrankung zugrunde liegt. Zwar ist genügend Eisen im Körper vorhanden, dieses steht der Erythropoese aber nicht zur Verfügung. Im Zusammenhang mit der Speichereisendiagnostik sollte daher immer auch eine Überprüfung des Entzündungsstatus über eine Bestimmung des C-reaktiven Proteins (CRP) in Betracht gezogen werden.

30. 03. 2012

Wie kommt man der Lyme-Borreliose auf die Spur?

Bei klinischen Symptomen, die mit einer Borreliose assoziiert sein können, ist eine Labordiagnostik indiziert. Je unspezifischer die Symptomatik ist, desto geringer ist der prädiktive Wert der labordiagnostischen Verfahren. Der Kontakt mit Borrelien wird üblicherweise indirekt durch den Nachweis spezifischer IgG- und IgM-Antikörper bestätigt. Hierfür wird als Suchtest zunächst ein Enzymimmunoassay mit hoher Sensitivität eingesetzt.

13. 03. 2012

Tetanus - Impfreaktionen vermeiden

Insbesondere bei Patienten mit frischen Wunden kann eine schnelle Ermittlung des Tetanus-Immunstatus wichtig sein. Denn leider kommt es bei Impfungen im Abstand von weniger als fünf Jahren häufig zu unangenehmen Impfreaktionen.

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