• Für forschungs- und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen
  • Hightech für das ärztliche Labor
  • Früh erkennen - rechtzeitig heilen
  • 1985 kommt der erste HIV-Test auf den Markt
Richtlinie zur Förderung zum Thema "transnationalen Forschungsprojekten innerhalb der Joint Programming Initiative "JPIAMR" zu Diagnostik und Surveillance von antibiotikaresistenten Bakterien " Bewerbungsfrist bis zum 15.2.2019

Im Rahmen dieser gemeinsamen Förderbekanntmachung der JPIAMR wird eine begrenzte Anzahl transnationaler Forschungsprojekte gefördert, die einen Beitrag zur Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen leisten.

Die Bekanntmachung richtet sich an klinisch und experimentell orientierte Arbeitsgruppen aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und/oder industriellen Partnern, die in der Regel in Verbünden zusammenarbeiten.

Transnationale kooperative Forschungsanträge müssen zumindest eines der folgenden Ziele verfolgen:

  • Entwicklung von Strategien, Werkzeugen, Technologien und Methoden für die Detektion, das Monitoring, das Profiling und/oder die Surveillance von antimikrobiellen Resistenzen und Dynamiken, die zur Resistenz führen;
  • Entwicklung von Strategien, die die Aufnahme und die Nutzbarkeit von existierenden Strategien, Werkzeugen, Technologien und/oder Methoden für die Detektion, das Monitoring, das Profiling und/oder die Surveillance von antimikrobiellen Resistenzen und Dynamiken, die zur Resistenz führen, erleichtern und implementieren.

Antragsberechtigt sind staatliche und nicht-staatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung wird das Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Niederlassung (Unternehmen) bzw. einer sonstigen Einrichtung, die der Tätigkeit des Zuwendungsempfängers dient (staatliche und nicht-staatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) in Deutschland verlangt.

Näheres entnehmen Sie bitte der Richtlinie.