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Darmkrebs: 17 Prozent weniger Neuerkrankungen bei Älteren

Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) informiert: Darmkrebsvorsorge wirkt.

Darmkrebsvorsorge_2020

Grafik: www.vorsorge-online.de

Das belegen auch Statistiken des Robert Koch-Instituts (RKI). Die Experten beobachten, dass die Erkrankungsraten abhängig vom Alter ab 2003 sinken.

Von 2002 bis 2014 ging die Zahl der Neuerkrankungen in der Altersgruppe 50 bis 74 Jahre um 17 Prozent zurück. Von 2015 auf 2016 sank die Rate der Neuerkrankungen ebenfalls weiter: 2015 registrierte das RKI 59.740 neu an Darmkrebs erkrankte Patienten, 2016 waren es 55.400.

Stuhltest: 60 Prozent Teilnahmequote sind zu schaffen!

Der Einstieg in die Darmkrebsvorsorge erfolgt mittels immunologischem Stuhltest. Seit 2019 werden Versicherte auch hierzulande mit einem persönlichen Anschreiben zum Stuhltest eingeladen. Fachleute hoffen, so mehr Menschen zur Teilnahme an der Vorsorgeuntersuchung zu motivieren. Andere Länder haben mit dem Einladungsverfahren bereits gute Erfahrungen gemacht. In den Niederlanden etwa beteiligen sich 60 Prozent der Versicherten an der Früherkennung mit Stuhltests.

Lesen Sie die vollständige Presseinformation des IPF zum Darmkrebsmonat März unter  "Vorsorge in Zahlen".

Grafik: Download.

IPF-Faltblatt "Darmkrebs": Download