Förderrichtlinie des BMBF: Richtlinie zur Förderung von multinationaler und translationaler Forschung zu zerebrovaskulären Erkrankungen, einschließlich Mikroangiopathien und Fehlfunktionen der Hirnschranken

(Dreistufiges Verfahren, 1. Kurzskizzen bis 08.03.2022, 14 Uhr)
Gefördert werden multinationale Forschungsprojekte, die einen Beitrag zur grundlegenden translationalen Erforschung von zerebrovaskulären Erkrankungen, zur Verbesserung von deren Prävention und Diagnose sowie zur Entwicklung von innovativen Therapien und Rehabilitationsverfahren leisten.

Dazu können wichtige Fragestellungen zum Thema Schlaganfall untersucht werden, aber auch zu anderen zerebrovaskulären Erkrankungen, wie zum Beispiel zu Mikroangiopathien und zu Fehlfunktionen der Hirnschranken. 

Dies betrifft auch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die in internationalen Verbünden zusammenarbeiten. 

U. a. sind folgende Themengebiete für die Forschungsanträge möglich:

  • grundlagenorientierte Forschungsansätze zu Ätiologie, Pathogenese, Krankheitsverlauf, Therapie und Prävention von zerebrovaskulären Erkrankungen, einschließlich der Rolle von Mikroangiopathien und Fehlfunktionen der Hirnschranken bei zerebrovaskulären Erkrankungen. Diese können die Entwicklung innovativer oder gemeinsam verwendeter Ressourcen und Technologien inklusive computergestützter und statistischer Anwendungen beinhalten;

  • klinische Forschungsansätze zur Entwicklung neuer Verfahren und Strategien für Prävention (inklusive sekundärer Prävention), Diagnose, Patientenstratifikation, Therapie und/oder Rehabilitation bei zerebrovaskulären Erkrankungen.

Die Beantragung erfolgt in einem dreistufigen Verfahren; in der ersten Antragsstufe müssen Kurzskizzen bis zum 08.03.2022 um 14.00 Uhr in elektronischer Form vorliegen.  

Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link.