• Für forschungs- und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen
  • Hightech für das ärztliche Labor
  • Früh erkennen - rechtzeitig heilen
  • 1985 kommt der erste HIV-Test auf den Markt
BMBF-Förderung zum Thema: "Prävention und Versorgung epidemisch auftretender Infektionen mit innovativer Medizintechnik"

Im März 2020 bat der BMBF-Projektträger "VDI-Technologiezentrum" den VDGH um Anregungen für die Ausgestaltung einer Fördermaßnahme zu epidemischen Infektionen. Daraufhin haben wir zahlreiche Projektideen für den Bereich Diagnostik von den VDGH-Mitgliedern erhalten, die in die aktuelle Richtlinie eingeflossen sind.

Die aktuelle BMBF-Förderung richtet sich explizit an Medizintechnikunternehmen, die sich in Verbundprojekten zur Prävention und Versorgung epidemisch auftretender Infektionen auf die Fördermaßnahme bewerben können. Das BMBF möchte die unternehmensinterne Forschung und Entwicklung stärken und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Medizintechnikunternehmen ausbauen. 

Gegenstand der Förderung sind industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben im Verbund mit akademischen Institutionen oder der Versorgungsforschung. Ein Schwerpunkt ist die Diagnostik von Infektionen mit u.a. Entwicklungen von PoC-Diagnostik, asymptomatischer Diagnostik, Therapiemonitoring und Resistenztestung. 

Die Förderdauer beträgt bis zu 12 bzw. 36 Monate. 

Bis zum 28. September 2020 können Projektskizzen mit kürzerer Förderdauer eingereicht werden. Vorhaben mit einer Laufzeit von bis zu 36 Monaten können bis zum 30. Januar 2021 beantragt werden. 

Nähere Informationen mit Links zum Upload der Projektskizzen erhalten Sie auch unter diesem Link