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  • 1985 kommt der erste HIV-Test auf den Markt

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BMBF-Förderung "Forschungsverbünde zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten", Projektskizze bis zum 17.03.2020 einreichen

Mit dieser Förderung zielt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auf ein besseres Verständnis der Ursachen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und die Entwicklung und Erprobung von innovativen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.

Immer mehr Menschen leiden an unerwünschten Reaktionen auf Nahrungsmittel, die u. a.  durch endo- oder exogene Faktoren ausgelöst werden.

Gefördert wird beispielsweise die Erforschung neuer diagnostischer Marker und Methoden für das frühzeitige Erkennen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie deren Abgrenzung zu anderen Erkrankungen. Die Förderung richtet sich an interdisziplinäre Verbundprojekte und ermöglicht den Zusammenschluss von maximal acht Partnern aus Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen sind explizit aufgerufen, sich zu bewerben. Voraussetzung ist, eine entsprechende Vorarbeit im Bereich Forschungsmethodik und Thematik, die durch wissenschaftliche Publikationen belegt ist.

Das Antragsverfahren ist in zwei Stufen unterteilt und eine erste Projektskizze muss bis zum 17. März 2020 beim Projektträger eingereicht werden. Der Projektträger ist DLR Projektträger – Gesundheit mit Sitz in Bonn.

Nähere Informationen erhalten Sie unter diesem Link.