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BMBF Förderinitiative Medizininformatik - Vier Konsortien starten 2018 mit einem Fördervolumen von 150 Mio. Euro

Bereits 2015 wurde die Förderinitiative Medizininformatik vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gestartet.

Die 150 Millionen-schwere Förderungsinitiative hat nun zur Bildung von vier Konsortien, bestehend aus 17 Universitätskliniken und rund 40 weiteren Partnern, geführt. Ziel der Medizininformatik-Initiative ist es „die wachsenden Datenschätze – von Röntgenbildern bis hin zu Erbgut-Analysen – in einer nationalen Infrastruktur zu verknüpfen, um daraus neues Wissen für eine bessere Gesundheitsforschung und Versorgung zu gewinnen.

Das neue Förderkonzept soll die medizinische Forschung stärken und die Patientenversorgung verbessern. Innovative IT-Lösungen sollen künftig den Austausch und die intelligente Nutzung von Daten aus Krankenversorgung, klinischer und biomedizinischer Forschung ermöglichen.

Die Konsortien werden daher ab dem Jahr 2018 Datenintegrationszentren gründen, über die sie sich austauschen können. Die Konsortien sollen in jeweils unterschiedlichen medizinischen Anwendungen – von der personalisierten Krebstherapie über die Behandlung von Multiple Sklerose bis hin zur Intensivmedizin – den Mehrwert digital vernetzter Medizin für die Patienten demonstrieren.

Aus der Summe werden 120 Millionen in die ausgewählten Konsortien fließen und 30 Millionen den übrigen Universitätskliniken zur Verfügung gestellt, die sich beworben hatten, aber in den Konsortien nun keinen Platz gefunden haben.

Weitere Informationen und insbesondere die Konsortien und ihre jeweilige Aufgabe finden Sie auf der Homepage des BMBF unter:

https://www.bmbf.de/de/medizininformatik-3342.html