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Thrombose bei Schwangeren: 6 Wochen vor und nach der Geburt ist das Risiko am höchsten

Blutgerinnungsstörungen und Thrombosen in der Schwangerschaft sind nicht selten. Labortests spielen eine entscheidende Rolle bei der Früherkennung.

Thrombose bei Schwangeren_4_2020

Grafik: www.vorsorge-online.de

Eine venöse Thromboembolie (VTE) stellt hierzulande die häufigste Todesursache in der Schwangerschaft dar. Das Risiko für eine Thrombose ist sechs Wochen vor und sechs Wochen nach der Geburt am höchsten. Kommt eine unentdeckte Gerinnungsstörung hinzu, wächst die Gefahr zusätzlich. Das IPF informiert, wie Labortests bei der Vorsorge gegen und Früherkennung von Thrombosen helfen.

Lesen Sie dazu mehr in den aktuellen Presseinformationen des IPF:

Tipp der Woche: "Venengesundheit und Schwangerschaft"

Vorsorge in Zahlen: "Thromboserisiko in der Schwangerschaft"

Kostenlose IPF-Infografik zum Download