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  • Hightech für das ärztliche Labor
  • Früh erkennen - rechtzeitig heilen
  • 1985 kommt der erste HIV-Test auf den Markt

Labortipp

02. 05. 2016

Bluthochdruck durch Hormonstörung - Sekundäre Hypertonie meist heilbar - ein schneller Bluttest bringt Klarheit

Bluthochdruck zählt zu den häufigsten Diagnosen in der ärztlichen Praxis und ist in Deutschland einer der wesentlichen Risikofaktoren für die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität. Etwa 85 Prozent der Betroffenen leiden an einer essenziellen Hypertonie und müssen lebenslang mit Medikamenten behandelt werden.

29. 04. 2016

Vitamin-D-Mangel: Optimale Vitamin-D-Versorgung direkt in der Praxis testen

Sonnenlicht trägt zu mehr als 80 Prozent zur Vitamin-D-Aufnahme bei. In unseren Breitengraden reicht die Sonneneinstrahlung im Winterhalbjahr nicht für eine optimale Versorgung und mit der Ernährung lässt sich dieses Defizit nicht ausgleichen.

15. 04. 2016

Virusinfektionen: Einfacher Virentest kann Antibiotika einsparen

Viren oder Bakterien? Das ist die Frage, vor der Ärzte bei Atemwegsinfektionen häufig stehen. Ein Schnelltest auf den Virusmarker Neopterin kann die Diagnose erleichtern und unnötige Antibiotika einsparen, denn Antibiotika helfen nur bei bakteriellen Infektionen.

01. 04. 2016

Blasenkrebs: Urintest zur Diagnostik bei Blasenkarzinom

Bei Blasenkrebs macht das Fehlen von Frühsymptomen die Diagnostik schwierig. Zum Zeitpunkt der Diagnose ist das Karzinom bei etwa 30 Prozent der Patienten bereits invasiv. Die Prognose ist dann schlecht. Eine Früherkennung kann die Heilungschance der Patienten erheblich verbessern.

18. 03. 2016

Präeklampsiediagnostik: Schwangerschaftsvergiftung – Biomarker schaffen Klarheit

Die Präeklampsie, auch Schwangerschaftsvergiftung genannt, ist eines der großen ungelösten Probleme in der Schwangerschaft. Die Diagnose ist schwierig, weil die Leitsymptome - erhöhter Blutdruck und erhöhte Eiweißausscheidung im Urin - auch bei schweren Verläufen häufig fehlen. Umgekehrt können diese unspezifischen klinischen Symptome aber auch durch andere Grunderkrankungen, z. B. eine chronische Nierenerkrankung, verursacht sein.

04. 03. 2016

Myocardinfarkt - Schnelle Herzinfarktdiagnostik mit h-FABP

Für Patienten mit Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom kann die schnelle Diagnose eines Myokardinfarkts lebensrettend sein. Daher empfehlen die Leitlinien die Messung kardialer Biomarker. Troponine sind strukturell gebunden und gelangen nach einem Myokardinfarkt mit einer Verzögerung von mehreren Stunden ins periphere Blut.

19. 02. 2016

Bordetella pertussis-Infektionen - Aussagefähige Labordiagnostik auf der Basis aktueller Leitlinien

Bordetella pertussis-Infektionen können sich als unkomplizierte respiratorische Erkrankung oder als langandauernder Keuchhusten mit typischer Hustensymptomatik und möglichen zusätzlichen klinischen Nebenerscheinungen darstellen. Obwohl zu den impfpräventablen Erkrankungen gehörend, muss auf Grund der zeitlich begrenzten Immunität nach Impfung oder Erstinfektion bei langanhaltenden respiratorischen Infekten immer auch an Pertussis gedacht werden.

23. 03. 2015

Niereninsuffizienz: Kontrolle der Therapie mit Eisen und Epo

Patienten mit Niereninsuffizienz werden meist mit Erythropoetin (Epo) und Eisen gegen Anämie behandelt. Bleibt jedoch der Wert des Hämoglobins (Hb) zu niedrig, ist zu prüfen, ob die Dosis von Epo und/oder von Eisen angepasst werden muss oder ob der Patient resistent gegenüber Epo ist. Ein schnelles Ergebnis ist auch aus Kostengründen wünschenswert. .
Lesen Sie den Artikel in der Ärztezeitung .

12. 02. 2015

Kardiovaskuläre Risikostratifizierung – Lp-PLA2

Atherosklerose wird aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre als chronische Inflammation der arteriellen Gefäßwand gesehen. Dementsprechend rücken bei der Abschätzung des Infarktrisikos vermehrt Entzündungsmarker wie CRP in den Vordergrund. Allerdings stellt die fehlende Spezifität vieler Entzündungsmarker ein erhebliches Problem dar.
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06. 02. 2015

Neue WHO-Richtlinien empfehlen Screening auf Hepatitis C Virus (HCV) - Die Dynamik der HCV-Therapien erfordert eine Anpassung der Diagnostik

In den letzten Jahren hat sich die Therapie von Hepatitis-C-infizierten Patienten durch die Zulassung direkt antiviral wirkender Medikamente rasant verändert. Durch sie wurden die Behandlungen deutlich verkürzt, gleichzeitig aber die dauerhaften virologischen Ansprechraten auf über 90% gesteigert. Parallel wurden die Nebenwirkungen spürbar reduziert.
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