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2.1
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Arbeit der Geschäftsführung "nach innen"
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2.1.1
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Information und Beratung über alle relevanten, die Mitgliedsfirmen berührenden Themen,
z. B. aus den Bereichen
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2.1.1.1
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Gesetzgebung, z. B.
- EG-Richtlinien/Vorhaben
- MPG
- Haftungsrecht
- Gentechnologierecht
- Umweltrecht
- Chemikalienrecht
- Bundesseuchenrecht
- Betäubungsmittelrecht
- Gefahrgutrecht
- Strahlenschutzrecht
- Verbraucherschutzrecht
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2.1.1.2
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Umsetzung von Gesetzen, z. B.
- Zulassung (auch Diagnostische Evaluierung)
- Kennzeichnung
- Qualitätsmanagementsysteme
- Behördliche Überwachung
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2.1.1.3
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Wissenschaftliche Entwicklungen und Fragestellungen, z. B.
- Expertensysteme
- Software-Validierung
- Bedienungshandbücher
- Schnittstellen
- Bar-Coding
- Standardisierung
- Qualitätssicherung im Labor
- Referenzmaterialien
- HCV, BSE und andere
- Normung
- EBM-Neuaufnahmeprocedere
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2.1.1.4
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Wirtschaftliches Umfeld, z. B.
- Wirtschaftlichkeit
- Strukturen des Gesundheitswesens
- Gesundheitsökonomie
- Gebührenordnungen
- Vergütung neuer Parameter
- Vertriebsfragen
- Werbung
- Kongresse/Ausstellungen
- Zuwendungen/Förderungen
- Fachgesellschaften
- Zusammenarbeit mit anderen Verbänden
- Export/Import, nichttarifäre Handelshemmnisse
- Internationale Situation, Embargo-Bestimmungen
- Gesundheitssysteme
- Internationale Zusammenarbeit, EDMA
- Marktdaten
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2.1.2
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Informationsmedien
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2.1.2.1
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Regelmäßig:
- VDGH-INTERN (vierteljährlich)
- VDGH-Gremienverzeichnis (jährlich)
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2.1.2.2
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Bei Bedarf:
- Mitglieder-(Sonder-)Rundschreiben
- Informationsveranstaltungen/Seminare
- Außendienstinformation (Diagnostica Argumente)
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2.1.3
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Vermittlungsstelle (bei Bedarf/Wunsch)
- Erfassung von MPG-Problemen
- Querinformation zwischen den Mitgliedsfirmen, Kontaktvermittlung, Schlichtungsstelle
- Koordinierung/Beratung bei gemeinsamen Vorgehen von Mitgliedsfirmen
- Vorrätighalten und Beschaffung von Dokumenten und sonstigen Informationen
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2.1.4
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Ausschuß-/Arbeitsgruppenbetreuung
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2.2
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Arbeit der Geschäftsführung "nach außen"
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2.2.1
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Adressaten
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2.2.1.1
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EG-Kommission, Abgeordnete des Europaparlaments
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2.2.1.2
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Bundes- und Landtagsabgeordnete
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2.2.1.3
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Bundes- und Landesministerien
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2.2.1.4
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Nachgeordnete Bundes- und Landesbehörden, z. B.
- PEI
- BfArM
- Überwachungsbehörden der Länder
-- Medizinprodukte
-- Eichamt
-- Gewerbeaufsichtsamt
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2.2.1.5
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Organisationen/Fachgesellschaften/Anwender, z. B.
- Standardisierungsgremien wie WHO, BCR
- Normungsgremien wie DIN, CEN
- Ärztegremien wie BÄK, KBV, KVen
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2.2.1.6
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Einzelne Politiker und Beamte von Bund, Ländern und EG, Funktionäre, Wissenschaftler
(persönliche Kontakte)
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2.2.1.7
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Allgemeine Öffentlichkeit/Presse
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2.2.1.8
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Andere Verbände
- EDMA
- Sonstige internationale/ausländische Verbände (AdvaMed)
- Nationale Verbände (BVMed, ZVEI, Spectaris, BPI, BAH, VfA)
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2.2.2
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Maßnahmen/Aktionen sowie Regelungen sonstiger Körperschaften/Organisationen
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2.2.2.2
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Angebot als kompetenter, ehrlicher Gesprächspartner bzw. Vermittlung von solchen und regelmäßige Kontaktpflege
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2.2.2.3
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Sammlung und Aufbereitung von Daten und Fakten (z. B. Kosten/Nutzen der Diagnostik)
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2.2.2.4
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Informationsveranstaltungen/Seminare
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2.2.2.5
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Gemeinsame Bearbeitung von Fachthemen
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2.2.2.6
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Pressedienst und Presseveranstaltungen
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2.2.2.7
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Informationsbroschüren/-dienste
- Broschüre "Labordiagnostik und Gesundheit" (2jährlich)
- Gesundheitsfakten (vierteljährlich)
- Diagnostik im Gespräch (vierteljährlich)
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2.2.2.8
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Vorträge auf externen Veranstaltungen
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2.2.2.9
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Veröffentlichungen von Fachbeiträgen
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2.2.2.10
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Repräsentation der Diagnostica-Industrie
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2.2.2.11
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Mitgliederwerbung
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2.3
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Grundsätze bei der Arbeit der Geschäftsführung
Die Geschäftsführung erbringt Dienstleistungen für die dem VDGH angeschlossenen Mitgliedsfirmen und ihre Mitarbeiter. Daraus resultiert die generelle Verpflichtung, allen aus diesem Kreis Anfragenden soweit und so umfassend wie möglich Hilfestellung bei allen diese berührenden Problemen zu leisten. Dabei wird von folgenden Prinzipien ausgegangen:
2.3.1 Vor Beginn eines Projektes ist eine klare Zielsetzung vorzugeben und das Thema auf seine Konsensfähigkeit zu prüfen
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2.3.2
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Klare Zielvorgabe und Glaubwürdigkeit in der Argumentation
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2.3.3
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Sicherstellung der Kapazitätsbereitstellung durch Mitgliedsfirmen und rechtzeitige Abschätzung des Manpower- Bedarfs
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2.3.4
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Sachkompetenz vor Proporz
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2.3.5
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Voraussetzung für eine sachgerechte Arbeit ist eine firmenintern abgestimmte Meinungsbildung durch entscheidungsbefugte Delegierte
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2.3.6
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Aktive Mitarbeit der Mitarbeiter in Ausschüssen und sonstigen VDGH-Gremien
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2.3.7
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Aufstellung eines Namenpools von Experten für flexible Projektarbeit
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2.3.8
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Konsensfähigkeit bezüglich der Gruppen und Themen
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2.3.9
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Termintreue
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2.3.10
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Diskretion, Wahrung der Vertraulichkeit
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2.3.11
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Firmenneutralität
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2.3.12
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Anonymisierung, Abstraktion von Problemen und kritischen Fragestellungen bei externen Gesprächen, Verhandlungen usw.
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2.3.13
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Solidarität bei der Umsetzung, Akzeptanz der Ergebnisse durch alle.
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